Lifestyle

17 Dinge, die ich 2017 gelernt habe
… aus 17 Songs, die ich gerne gehört habe

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Ich gehöre zu den Menschen, die Jahresanfänge (und auch Monats- und Wochenanfänge) sehr mögen. Ja, natürlich ist es eine künstlich erschaffene Maßeinheit und spielt für eigentlich nichts eine Rolle, aber ich finde es schön, an einem Punkt zurückzublicken und einen bestimmten Zeitabschnitt Revue passieren zu lassen – und was eignet sich dafür besser als der Start ins neue Jahr.

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Ich habe mir die letzten Wochen viele Gedanken über 2017 gemacht, viel aufgeschrieben und sobald ich einmal angefangen hatte, konnte ich eigentlich gar nicht mehr aufhören. Zuerst habe ich eine normale Liste angefangen mit 17 Dingen, die ich im letzten Jahr gelernt habe – die ist aber schnell so lang und so persönlich geworden, dass ich mich (jedenfalls in der Form) nicht so wohl damit fühle, sie zu veröffentlichen. Ein paar Tage später habe ich auf Spotify ein bisschen durch meine Top Tracks aus dem letzten Jahr gestöbert und auf einmal kam mir die Idee, den Blogpost umzustellen. Ich liebe Musik, und die meisten Lieder sprechen mich hauptsächlich wegen der Lyrics an. Ich interpretiere gerne, denke und fühle gerne nach, was der Künstler wohl beim Schreiben gemeint hat – und in vielen Texten kann ich mich natürlich auch auf die eine oder andere Weise selbst wiederfinden. Daher folgen hier nun – in keiner bestimmten Reihenfolge –  17 Dinge, die ich im Jahr 2017 gelernt habe, zusammengesammelt aus 17 Songs, die ich im letzten Jahr besonders häufig gehört habe. Und falls ihr in diesem Absatz noch nicht oft genug die Zahl 17 gelesen habt: ich veröffentliche den Post auch noch am 17. Januar. Whaaaaat?

(P.S.: Bitte nehmt das ganze mit einer ordentlichen Portion Humor. Ich hatte ziemlich viel Spaß beim Sammeln, der Post sollte definitiv nicht überinterpretiert werden. Leute die mich gut kennen, werden vermutlich an der ein oder anderen Stelle schmunzeln/lachen können.)

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#1 Girl you know you still got time (Zayn – Still Got Time ft. Partynextdoor)

#2 Bad ideas make the best memories (Alle Farben – Bad Ideas)

#3 I like me better when I’m with you (Lauv – I Like Me Better)

#4 Talk is cheap, my darling (Chet Faker – Talk Is Cheap)

#5 Maybe next time I’ll think before I talk (Astrid S – Think Before I Talk)

#6 I’ve got issues, but you got them too (Julia Michaels – Issues)

#7 I should just say fuck it and be happy instead (Rex Orange County – UNO)

#8 But I’m weak, and what is wrong with that? (AJR – Weak)

#9 I came to party on my own, don’t need nobody in my zone (Martin Jensen – Solo Dance)

#10 Shit that doesn’t kill you makes you strong, so bring it on (Felix Jaehn – Bonfire)

#11 I’m craving, craving something I can feel (James Bay – Craving)

#12 The club isn’t the best place to find a lover, so the bar is where I go (Ed Sheeran – Shape Of You)

#13 There’s an art to life’s distractions (Hozier – Someone New)

#14 Cause I know how what I like, I know how I wanna live my life, I don’t need no advice (Drake – Blem)

#15 Deine Liebe ist nicht echt, aber dafür ist sie gut (Bausa – Was Du Liebe Nennst)

#16 Illusions never turned into something real (Torn – James TW Cover)

#17 I do it for, I do it for the love (Sam Smith – Money On My Mind)

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Mantel – Lanius, ähnlich hier oder hier // Pullover – Ivy & Oak * // Schuhe – Dr. Martens // Leggings – Zara, ähnlich hier

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren dalasst, was ihr im letzten Jahr so gelernt habt – gerne auch aus euren Lieblingssongs übernommen.

lena