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3 Snacks, für die man meist alles zuhause hat

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Als ich vor Kurzem nachmittags große Lust auf was Süßes hatte, in meinem Kühlschrank allerdings gähnende Leere herrschte (#hangry), kam mir die Idee, genau darüber mal einen Blogpost zu schreiben. Für die drei folgenden Snacks kann man immer alles zuhause haben – wenn man sich einmal einen kleinen „Vorrat“ angelegt und ist somit für Snack-Cravings gewappnet, ohne panisch zum Supermarkt rennen zu müssen 😉

Joghurt mit Amarettini & Früchten

12Eine Packung Amarettini im Schrank haben, ist generell nicht verkehrt. Wenn man den sehr intensiven Mandel-Geschmack mag, lassen sich die kleinen Kekse auch super solo snacken und sie halten sich außerdem richtig lange. Die Kombi mit Naturjoghurt (wenn euch das nicht süß genug ist, gebt einfach ein wenig Honig oder Ahornsirup mit oben drauf) und frischem Obst (hier Blaubeeren), ist aber auch sehr lecker. Für die Situationen, in denen man gerade kein frisches Obst da hat, kann man auf tiefgefrorenes Obst zurückgreifen, das man immer im Gefrierfach haben kann. Für Smoothies, ins Müsli oder zu den Pancakes am Wochenende – gefrorene Himbeeren haben mein Frühstück schon sehr oft gerettet. Die Besten gibt es übrigens meiner Meinung nach bei Aldi (gutes Preis-Leistungs-Verhältnis). 😉

Gebackene Banane 

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Ich bin nicht der größte Fan davon, Bananen einfach so zu essen. Sehr selten habe ich mal Lust darauf und manchmal nehme ich welche mit, weil sie einfach praktisch zum Mitnehmen sind, aber der größte Bananen-Liebhaber bin ich nicht. Unglaublich lecker schmecken sie allerdings gebacken… Gebt dazu einfach einen Teelöffel Honig auf eine zwei mal halbierte Banane und backt sie für ungefähr 15 Minuten bei 180 Grad im Ofen. Ihr erkennt, wenn sie „fertig“ ist – der Honig muss zerlaufen sein und die Banane leicht gold-braun. Ich kannte gebackene Banane vorher nur als Nachtisch aus asiatischen Restaurants, bin aber nie auf die Idee gekommen, das selbst zuhause zu machen, und jetzt kann ich nicht genug davon kriegen. Übrigens schmeckt das Ganze wiederum sehr lecker mit tiefgefrorenen Früchten (/Himbeeren), am allerbesten mit nur leicht aufgetauten, für die heiß-kalt Kombi. Nüsse oder Kokosflocken oben drauf machen sich auch gut und sind nie verkehrt im Vorratsschrank.

Chocolate Chip Cookies

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Backen ist in meinem Kopf gleich gestellt mit riesigem Aufwand, viel zu viel dreckigem Geschirr und zu langem Warten, bis das Gebackene endlich fertig ist und man es essen kann. Das hat sich geändert, als Lena und ich letztens für ein Video zusammen Cookies gebacken haben und wir nicht mal 30 Minuten nach Beginn schon unsere fertigen Kekse hatten. Den Teig kann man mit den Händen zusammenkneten (an dreckigem Geschirr hat man also gerade mal eine große Schüssel und den „Messbecher“ für die Zutaten) und im Ofen brauchen sie 10-13 Minuten (bei 180 Grad). In meinen Teig habe ich folgendes gepackt:

  • 100 gr Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 100 gr Zucker
  • 100 gr Butter (bestes Beispiel für „man hat immer alles zuhause“: ich hatte keine Butter mehr, habe stattdessen 50 ml Olivenöl verwendet und die Kekse waren trotzdem super lecker!, Kokosöl ist auch eine gute Alternative)
  • 1 Ei
  • ein Schuss Milch
  • klein geraspelte Schoki (da habe ich einfach 5 kleine Ostereier klein geschnitten)

33Ihr vermischt einfach zuerst die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Zucker) in einer Schüssel, gebt dann nach und nach die „flüssigen“ (Ei, Butter / Öl, Milch) dazu und mixt zu guter Letzt die Schokostücke unter. Dann formt ihr den Teig zu großen Kugeln, legt diese mit genug Abstand zueinander auf ein Backblech und lasst sie 10 Minuten im Ofen (auf keinen Fall zu lange, sonst sind sie nicht „matschig“ genug innen drin). Fertig sind die Kekse. 🙂

Was habt ihr immer zuhause, um zwischendrin was zu snacken?

leonie