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Last Minute Weihnachtsfrisur mit wellaflex

Da wir es dieses Jahr nicht geschafft haben, ein Video mit festlichen Frisuren zu drehen, dachten wir, wir zeigen euch eine schnelle und einfache Weihnachtsfrisur hier auf dem Blog – eine Last Minute Frisur also quasi, die ihr ohne großen Aufwand morgen zu Heilig Abend tragen könnt. Da dieser Blogpost in Zusammenarbeit mit wellaflex entstanden ist, haben wir einige Produkte, die wir zur Verfügung gestellt bekommen haben, für die Frisur benutzt. Mehr Infos dazu gibt es auf unserer Transparenzseite
Uns wurde die wellaflex Style & Hitzeschutz Serie zur Verfügung gestellt, die aus drei Produkten besteht. 
wellaflex Style & Hitzeschutz* – 3,99€
wellaflex Style & Hitzeschutz Schaumfestiger* – 1,99€
wellaflex Hitze, Style & Halt Haarspray* – 1,99€

Der Hitzeschutz besteht aus zwei Phasen, die so übereinander schwimmen, wie man das oft von Augenmakeupentferner kennt, was auf jeden Fall interessant aussieht. Man schüttelt ihn vor der Anwendung dann natürlich, wodurch dann eine hellviolette Farbe entsteht. Der Sprühkopf ist nicht schlecht, aber manchmal hatten wir den Eindruck, dass er das Produkt ein bisschen zu „pointiert“ aufsprüht, er könnte etwas „großflächiger“ und feiner sprühen. Wenn man die Haare nochmal durchkämmt vor der Hitzeanwendung, verteilt sich das Produkt aber auch so sehr gut. Der Geruch ist sehr intensiv, und süßlich-fruchtig. Lena beispielsweise hat der Geruch überhaupt nicht gefallen, Leonie hatte dafür gar kein Problem damit – riecht vielleicht einfach selbst mal dran. Aber selbst wenn euch der Geruch nicht gefällt – er bleibt nach der Hitzeanwendung in den Haaren eigentlich kaum wahrnehmbar. Die Aufgabe, die ein Hitzeschutz hat, erfüllt er unserem Eindruck nach gut, die Haare fühlen sich gepflegt an und weich an. 
Der Schaumfestiger soll für leichteres Styling und mehr Halt sorgen. Er ist in einer typischen Sprühkopf-Flasche, sieht auch wie ein normaler Schaumfestiger aus, wenn man ihn auf die Hand gibt, und fühlt sich auch so an. Wir benutzen beide relativ selten Schaumfestiger, daher haben wir wenig Vergleichsprodukte, aber wir haben auch hier den Eindruck, dass er seine Aufgabe gut erfüllt.  Ob er, wie angekündigt, den Effekt von Glätteisen oder Lockenstab wirklich verbessert, konnten wir nicht feststellen, aber er sorgt auf jeden Fall für längeren Halt der Frisur. Hier gefällt uns vor allem der Geruch, sehr frisch und sauber und leicht nach Friseur, einfach sehr, sehr angenehm. 
Das Haarspray ist ebenfalls in einer typischen Haarspray-Verpackung, hier ist der Sprühkopf auch sehr angenehm eingestellt, so dass man das Haarspray gleichmäßig und fein über die Haare verteilen kann. Es riecht ähnlich wie der Schaumfestiger, angenehm und nach Friseur, aber deutlich intensiver. Wir finden, dass es sehr gut hält (was wohl auch daran liegt, dass es Stufe 5 ist), ohne all zu klebrig zu sein. Aber ihr solltet immer darauf achten, die Flasche beim Sprühen möglichst weit weg von den Haaren zu halten, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen. Die Haare sitzen nach der Anwendung wirklich bombenfest, aber es lässt sich auch gut wieder auskämmen.

Jetzt zur Anleitung für die Frisur:

1) Wenn ich mit Hitze arbeite, benutze ich eigentlich immer einen Hitzeschutz. Da die Frisur mit Glätteisen gemacht wird, sprühe ich die Haare zuerst mit dem Hitzeschutzspray ein. Falls ihr noch mehr Halt wollt, dann könntet ihr, bevor ihr die Frisur macht, den Schaumfestiger ins nasse Haar geben.

2) Dann habe ich mit einem normalen Glätteisen Locken in einzelne Haarsträhnen gedreht. Um Locken zu machen, setzt ihr das Glätteisen einfach oben an der Strähne an, dreht es einmal nach hinten um sich selbst und zieht es dann mit den Haaren drum herum langsam komplett nach unten. Da ich sehr oft gefragt werde, wie ich meine Locken machen, dachte ich, ich zeige euch das mal. Kein großes Geheimnis – einfach das Glätteisen einmal drehen und nach unten ziehen. Ich finde Locken werden mit einem Glätteisen viel viel schöner und natürlicher als mit einem Lockenstab (habe beides schon ausprobiert) und sie halten auch um einiges länger. 
3) Das Ganze unbedingt mit Haarspray fixieren! Sonst war der Aufwand schon nach kurzer Zeit umsonst und das ist frustrierend und schädlich für’s Haar, da die Hitze ja quasi umsonst war…

4) Als letztes nehme ich dann immer noch eine der vorderen Strähnen, lege sie ganz locker nach hinten an den Hinterkopf und fixiere sie mit einer Haarnadel. Das macht das ganze noch eher zu einer Frisur, weil es ein bisschen was von einem einseitigen „Half Updo“ hat. Et voilà.

Wir hoffen die Frisur hat euch gefallen. Falls ihr sie nachmacht, freuen wir uns wenn ihr sie uns auf Instagram (@considerleonie und @considerlena) oder auf Twitter (@considercologne) zeigt! 🙂 Hier kommt ihr zu unserer Frisuren-Playlist, falls ihr noch mehr Lust auf alles rund um’s Thema Haare habt.

*Dieser Blogpost wurde finanziell unterstützt von wellaflex. Vielen Dank dafür! Für mehr Informationen klickt einfach hier.

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MaxFactor Excess Shimmer Cremelidschatten im Vergleich

Wenn ihr uns schon länger folgt, dann wisst ihr sicherlich, dass wir beide große Fans von Cremelidschatten sind. Sie sind die perfekte Base sowohl unter schimmernden als auch unter matten Lidschatten, sind schnell und einfach aufzutragen und dazu meistens noch in schönen Glastiegelchen verpackt … Hach ja. Kein Wunder also, dass ich an den neuen Excess Shimmer Lidschatten von MaxFactor keine zwei Mal vorbei laufen konnte, ohne einen mitzunehmen! Sie haben mich einfach sofort angesprochen, insbesondere die Farbe Copper hat es mir total angetan, weswegen er bei mir einziehen durfte (selbst für den eher stolzen Drogeriepreis von circa 8 Euro). 
Ich habe ihn nun ein paar Wochen getestet und bin hin- und hergerissen. Es ist eine wunderschöne Farbe – die allerdings einfach so gar nichts mit Kupfer zu tun hat. Ich bin ja sowieso gar kein Freund von warmen Rottönen an den Augen, weswegen mir das natürlich recht ist, aber wer auf der Suche nach einem Kupferton ist, sollte sich hier durch den Namen nicht irreführen lassen. 
Geswatcht auf dem Handrücken gefällt er mir unheimlich gut,  und man sieht gut im Vergleich zu meinen beiden anderen Lieblings-Cremelidschatten, dass er einen deutlichen Einschlag ins lila-violett-taupe-silbrige hat. Eigentlich für mich die perfekte Lidschattenfarbe.
Die Konsistenz ist aber irgendwie merkwürdig, sie hat etwas geliges an sich, wodurch der Lidschatten zwar sehr leicht zu verteilen ist, aber ich habe das Gefühl, dass ich ihn dadurch auf dem Auge nur hin und her schiebe und das Produkt gar nicht da hält, wo es soll. Ich finde es unheimlich schwierig, ihn schön aufs Lid zu kriegen, so dass man auch was davon sieht. Irgendwie fühlt es sich an, als würde er einfach immer mehr verschwinden, je mehr man versucht aufzutragen. Deswegen sieht man auf dem Foto auch fast nichts, außer einen leichten Glanz. Das ist zwar ganz nett und selbst das finde ich noch hübsch, aber ist halt nicht das Ergebnis, was ich mir erhofft hatte. 
Ich habe es mit einem Pinsel versucht und mit den Fingern, mit und ohne Base, aber irgendwie funktioniert es einfach nicht so wirklich. Sehr schade, denn der wesentlich günstigere Cremelidschatten von Essence (leider limitiert) und das Colour Tattoo von Maybelline gefallen mir von der Farbe her zwar auch, aber nicht so gut wie der von MacFactor, sind aber wesentlich leichter aufzutragen und halten bombenfest den ganzen Tag. Daher bin ich von der Version von MaxFactor ein wenig enttäuscht.

Falls ihr Tipps für den Auftrag habt, lasst sie mich gern in den Kommentaren wissen.
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The Balm Cindy-Lou Manizer

Ich habe bis vor Kurzem keinen einzigen Highlighter besessen – ich mochte den Look überhaupt nicht und konnte damit irgendwie nichts anfangen. Alle die ich ausprobiert habe, waren mir zu silbrig-schimmernd, was mir generell nicht so gut steht und was ich deshalb (vor allem an den Augen) eher vermeide. Mein Blick  auf Highlighter hat sich dann aber komplett geändert, als ich in einer spanischen Parfümerie vor einem The Balm Aufsteller stand. Es gab natürlich den allseits gehypten Mary-Lou Manizer, den hatte ich allerdings schon mal bei Lena getestet und wie die meisten Highlighter als zu weiß-silbrig empfunden habe. Sofort überzeugt hat mich dann aber der Cindy-Lou Manizer – Marys Schwester quasi – und deshalb durfte er mit zu mir nach Hause. 

Der Cindy-Lou Manizer ist ein wunderschöner roségoldener, pfirsichfarbener Highlighter. Er ergänzt jedes Rouge perfekt und macht es zu etwas Besonderem, ohne dass das Ergebnis speckig oder aufdringlich wirkt. Ich liebe roségold auf den Augen und trage solche Töne sehr oft und der Higlighter greift diesen Rosétouch einfach schön auf und spiegelt ihn auf den Wangen wieder. Das Puder ist außerdem butterweich und geschmeidig und lässt sich sehr einfach auftragen (Ich trage ihn immer oberhalb des Rouges mit dem Real Techniques Setting Brush auf – die beiden sind ein super Team!). Der Highlighter kostet online zwischen 16-20€, was relativ viel ist finde ich, aber ja, er ist das Geld wert. Ich hatte das Glück, ihn in Spanien für knappe 12€ zu ergattern, was die Freude natürlich noch ein bisschen steigert… 😀

Es war relativ schwierig den Glanz auf einem Foto einzufangen, „in echt“ nimmt man den nämlich viel stärker wahr, aber ich denke ihr bekommt einen Eindruck. Einziger Kritikpunkt, den ich bisher festgestellt habe: Er betont grobe Poren. Ich habe damit keine großen Probleme, an manchen Tagen und Stellen mehr, aber alles in allem annehmbar. Deshalb stört mich das nicht übermäßig, aber falls ihr dahingehend Probleme habt, könnte das störend sein. Ansonsten mag ich das Produkt wirklich sehr sehr gerne und bin mehr als happy mit meinem ersten Highlighter!
Seid ihr Highlighter-Fans?
Welche besitzt ihr?
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Von Öl über Serum bis Nasensalbe Augenpflegen für trockene Haut

In Videos habe ich ja schon mehrfach erwähnt, dass meine Augenpartie staubtrocken ist, ich habe sehr oft mit unschönen Hautschüppchen und geröteten Stellen auf den Augenlidern zu kämpfen. Daher teste ich auch ständig neue Augencremes und ich dachte mir, ich stelle euch die, die ich momentan benutze, einfach mal vor und erzähle euch von meinen Erfahrungen. (Das sind peinlicherweise nicht mal alle, die ich besitze, ich habe noch so einige auf Vorrat, die ich momentan noch nicht anbrechen will ;D).
Bis ich angefangen habe, so viele verschiedene zu testen, habe ich immer eine normale Augencreme von Rival de Loop benutzt. Die finde ich auch weiterhin ganz in Ordnung, reicht aber für meine Trockenheit einfach nicht aus. Ich habe dann ausprobiert, einfach zusätzlich abends ein Gesichtsöl in der Augenpartie zu benutzen und dafür das von Weleda verwendet. 
Es pflegt, wie man sich sicherlich vorstellen kann, einfach wunderbar – die Haut wird babypopo-zart. Leider ist das ganze aber auch eine ziemliche Sauerei und ich hatte oft das Gefühl, mir Öl in die Augen zu schmieren. So ein Öl ist wirklich nur was, wenn man direkt nach der Anwendung schlafen geht – lesen, Film schauen, aufs Handy gucken konnte ich danach oft nicht mehr so wirklich, weil ich einen öligen Film auf der Augenlinse hatte. Daher auf Dauer und für jeden Abend leider keine Lösung für mich, aber für absolute Notfälle bei sehr rissigen Stellen wirklich sehr empfehlenswert. (Preis: um 13€).
Das Beauty Effect Serum von Balea habe ich nur gekauft, weil es Hyaluronsäure enthält, und ich ja irgendwie alles kaufen muss, wo das drin ist… 😉 Ich finde es sehr angenehm zu benutzen, gut zu dosieren, es zieht schnell ein – allerdings ist es auch ein sehr leichtes Serum. Es spendet ganz gut Feuchtigkeit, aber leider hat es wie fast alle Produkte mit Hyaluronsäure die blöde Eigenschaft, sich auf der Haut ein bisschen klebrig anzufühlen. Insgesamt ist es mir einfach nicht reichhaltig genug für abends, aber in Kombination mit anderen Produkten auf jeden Fall eine gute Basis-Pflege und sehr günstig und ergiebig (Preis: Um 4€).
Die Vinosource S.O.S Augenpflege* von Caudalie ist wohl die klassischste Augencreme der hier vorgestellten Produkte. Sie ist sehr leicht, aber trotzdem schön feuchtigkeitsspendend. Ich kann mir vorstellen, dass sie einer breiten Masse von Leuten gefällt, da sie weder zu viel noch zu wenig ist. Ich liebe auch den Geruch (neutral, sauber und frisch) und dass sie schnell einzieht. Daher benutze ich sie immer morgens, da ich das Gefühl habe, dass sie meine Haut gut den ganzen Tag mit Feuchtigkeit versorgt, ohne zu fettig zu sein. Für abends ist sie mir aber ebenfalls nicht reichhaltig genug. (Preis: um 15€)
Die Yes To Cucumbers Augenpflege habe ich mir in Holland gekauft, leider ist die Marke in Deutschland nicht erhältlich. Ich habe schon so viel gutes darüber gehört, aber so richtig überzeugt bin ich nicht. Sie ist auf keinen Fall schlecht, aber der Pflege von Balea doch relativ ähnlich, außer, dass sie etwas dickflüssiger ist und meiner Meinung nach besser riecht und ein bisschen weniger klebrig ist. Die Pflegewirkung ist jedoch quasi gleich, war also keine Revolution für mich. (Preis: um 13€)
Und nun zu meinem Favorit: Die Tetesept Nasen Heilsalbe. Ich gebe zu, Nasensalbe klingt erst mal komisch, aber das wurde mir von so vielen empfohlen, dass ich es einfach mal ausprobieren musste, und überraschenderweise (oder auch nicht), bin ich total überzeugt. Sie ist mittlerweile meine liebste Augencreme für abends, weil sie richtig schön fettig und reichhaltig ist, ohne einen öligen Film auf meine Augenlinsen zu machen, so wie beispielsweise das Öl. Seit ich sie benutze, haben sich die trockenen Stellen wahnsinnig verbessert. (Preis: um 3€)
Hier noch einmal alle aufgetragen. Wie man sieht, unterscheiden sich die Konsistenzen schon deutlich. Wie erwähnt, mag ich die Nasensalbe am liebsten. Trotzdem benutze ich alle diese Augencremes sehr regelmäßig und wechsel gerne mal ab. Je nachdem, was für Bedürfnisse ihr habt, kann ich alle empfehlen 🙂
Was ist eure liebste Augenpflege? 
Habt ihr eine der vorgestellten Pflegen schon benutzt? 
Wenn ja, wie findet ihr sie?
*Dieses Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Für mehr Informationen, klick bitte einfach hier.


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Top 5 Mac Lipsticks Meine liebsten Mac Lippenstifte

Mac Lippenstifte haben eine Faszination für sich, finde ich. Sie haben nicht die besonderste Verpackung (kein goldenes Klimbim-DrumHerum), sind nicht besonders günstig (stolze 20€ kostet einer inzwischen!) und sie sind auch qualitativ nicht alle unglaublich toll. Es sind allerdings ein paar Schätze dabei und ich liebe die, die ich besitze sehr. Die Farbauswahl bei Mac ist gigantisch, man kann zwischen verschiedenen Finishes (alles von glossy bis matt) auswählen und außerdem riechen sie unglaublich gut. Je nach Finish finde ich auch das Tragegefühl sehr angenehm. Meine liebsten Finishes sind defintiv „Lustre“ und „Cremesheen“, weil diese einfach in mein Lippenstiftbeuteschema passen (glossy, cremig und glänzend). Alles in allem bin ich also ein großer Fan und deshalb zeige ich euch heute mal meine fünf Lieblinge.

Lustering ist ein kühler Pinkton mit Lustre-Finish und sieht in der Verpackung viel intensiver aus, als er eigentlich auf den Lippen ist. Mit dem Lippenstift hat Lena mich extrem angefixt, ihre Review dazu findet ihr hier. 

Fanfare ist ein Cremesheen Finish, also etwas deckender als die Lustre Finishes, aber trotzdem schön cremig und glossy. Die Farbe ist ein dezentes alltags-koralle-rosa mit ganz leichtem goldenem Schimmer. Auch über diesen Lippenstift gibt es bereits eine Review.

Crosswires  ist ein knalliger Pink-Koralleton mit Cremesheen Finish und leichtem goldenen Glitzer. Der Lippenstift ist knalliger als er auf dem Foto rüber kommt, aber trotzdem finde ich ihn für so eine auffällige Farbe noch sehr alltagstauglich.

Patisserie ist der einzige Nude-Lippenstift, den ich besitze. Hier wurde ich extrem von ViviannadoesMakeup angefixt – sie benutzt diesen Lippenstift ständig und trägt ihn in fast jedem Video. Es ist ein schöner Rosé-Nudeton mit glossigem (Lustre)-Finish und die perfekte „My-Lips-But-Better“ Farbe.
MAC Red ist ein klassisches, knalliges, kühles und eher blaustichiges Rot. Es ist das einzige Satin Finish das ich besitze aber ich finde auf den Lippen sieht man davon nichts. Er ist sehr deckend und man muss ihn vorichtig und präzise (am Besten mit Lipliner) auftragen. Einmal schön aufgetragen, ist es ein wunderwunderschönes Ergebnis – defintiv mein liebster Rotton!
Welche Mac Lippenstifte besitzt ihr?
Was sind eure Favoriten?
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Vorstellung und Review Herbal Essences Clearly Naked Haarpflege Serie

Vor einer ganzen Weile kam Herbal Essences mit der Frage auf uns zu, ob wir die Produkte aus der neuen Clearly Naked Reihe* testen möchten. Die Reihe klang für uns beide sehr interessant, da die Shampoos keine Parabene, Silikone und Farbstoffe enthalten und außerdem haben uns die beschriebenen Duftrichtungen auf Anhieb angesprochen. Daher freuen wir uns, dass wir die Produkte als PR-Smaple zugeschickt bekommen haben und sie nun in einer Kooperation mit Herbal Essences vorstellen und euch von unseren Eindrücken berichten können.

Die Clearly Naked Reihe beinhaltet drei Varianten:
Glanz mit Extraken aus weißem Tee und Minz-Extrakten
Volumen mit  Extrakten aus weißer Grapefruit und Minz-Extrakten
Feuchtigkeit mit Kräuter- und Minz-Extrakten

Wir versuchen beide schon seit Jahren, bei unseren Shampoos und Spülungen größtenteils auf Silikone zu verzichten, daher haben uns die Produkte sehr interessiert. Ein paar allgemeine Informationen vorab: Die Produkte sind in allen normalen Drogerien erhältlich, enthalten jeweils 250 ml und kosten um die 2,50€ (abhängig von der Drogerie).

Lenas Eindruck über das hat das Shampoo aus der Volumen-Serie:

Das Shampoo ist durchsichtig, hat eine gelige Konsistenz, es schäumt gut und „cremig“ auf und ich habe das Gefühl, meine Haare sind richtig schön sauber nach dem Waschen. Einen bleibenden Volumen-Effekt habe ich aber ehrlich gesagt nicht feststellen können. Ich habe aber auch einfach sehr feines und glattes Haar, weswegen ich bei Shampoos, die Volumen versprechen, leider eigentlich nie einen bleibenen Effekt feststellen kann. Es stimmt aber auf jeden Fall, dass das Shampoo die Haare kein bisschen beschwert und ich hatte auch keine Probleme mit schnellerem Nachfetten oder ähnlichem. Was das Shampoo für mich aber wirklich außergewöhnlich macht und was mir mit Abstand am besten gefällt, ist der Geruch  – oh mein Gott! Grapefruit & Minz-Extrakte – Ich glaube, meinen Geschmack für Düfte könnte man kaum besser treffen. Erinnert ihr euch noch an diese ganz alte Werbung von Herbal Essences, wo die Frau so genussvoll stöhnend unter der Dusche ihre Haare shampooniert hat? Daran muss ich immer denken, wenn ich das Shampoo benutze, denn ungefähr so ähnlich fühle ich mich dann – es riecht einfach sooo gut! 😀 Wenn man die Haare nicht föhnt, bleibt der Geruch auch eine ganze Weile in den Haaren. 

Ich war von dem Duft so unfassbar angetan, dass ich hinterher sogar noch in den DM gestiefelt bin, und mir die Spülung aus der Glanz-Reihe (mit weißem Tee und Minz-Extrakten) gekauft habe, die Leonie ja testen durfte. Leider habe ich erst nach dem Kauf bemerkt, dass die Spülung nicht silikonfrei ist. Das war ein bisschen schade, da ich dachte, dass alle Produkte silikonfrei sind, aber das gilt nur für die Shampoos. Trotzdem ist es eine gute Spülung, die mir vom Geruch her sogar noch besser gefällt als das Volumenshampoo, daher bereue ich den Kauf auch nicht. Die Konsistenz ist cremiger als beim Shampoo, aber eher leichter und flüssiger, als viele andere Spülungen die ich kenne. Sie pflegt aber trotzdem sehr gut und macht die Haare schön weich. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, vor allem im Vergleich zu meinen sonstigen Lieblingsspülungen: Die Verpackung ist „andersrum“ konzipiert als die Shampoos, so dass sie immer auf dem Kopf steht, was ich viel praktischer finde (#ausgefuchst).

Leonies Eindruck über das Shampoo und die Spülung aus der Glanz-Serie:

Ich freue mich immer sehr, wenn ich neue Produkte für meine Haare ausprobieren kann, da meine Routine dahingehend sehr festgefahren (seit Jahren die Balea Oil Repair Serie) ist und ich nur selten experimentiere. Die Clearly Naked Reihe klang allerdings nach genau dem richtigen für mich, da zumindest das Shampoo ohne Silikone ist und trotzdem Glanz spenden soll. Bei Produkten, die direkt mit der Kopfhaut in Berührung kommen, achte ich so gut es geht darauf, keine Silikone zu verwenden, weil ich festgestellt habe, dass meine Haare sonst schneller nachfetten und zu Schuppen neigen. Bei Spülungen bin ich da nicht ganz so pingelig, weil ich bisher keine silikonfreie Spülung getestet habe, die mir wirklich gefallen hat. 

Was den Geruch angeht, kann ich mich Lena nur anschließen – weißer Tee und Minz-Extrakte riecht unglaublich gut und ich liebe solche außergewöhnlicheren Kombinationen. Der Duft (der Spülung) war bei mir auch in den trockenen Haaren noch deutlich wahrnehmbar. Mir gefallen außerdem die Verpackungen von Herbal Essences Produkten schon immer – man kann sie schnell und leicht öffnen und die Produkte sehr gut dosieren. Das Shampoo reinigt die Haare sehr schön und lässt meine Haare auch nicht schneller nachfetten. Einen besonderen Glanzeffekt konnte ich allerdings nicht feststellen – das ist bei meinen Haare aber auch sehr schwierig, da sie kraus und schwer zu bändigen sind. Die Spülung pflegt angenehm und macht die Haare leicht kämmbar. Aber leider kein Wow-Erlebnis. Für unter 3€ bekommt ihr auf jeden Fall ein solides, gut reinigendes Shampoo und eine pflegende Spülung und vor allem ein tolles Dufterlebnis! 🙂

Kennt ihr die Produkte aus der Clearly Naked Serie?
Habt ihrschon welche getestet?
Wenn ja, wie findet ihr sie?

*Dieser Blogpost wurde gesponsert von Herbal Essences. Vielen Dank dafür! Für mehr Informationen, klickt einfach hier.

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Glitzernägel

Ich bin nicht unbedingt der Typ für ausgefallene Nageldesigns oder Farbkombinationen, sondern trage eigentlich immer nur eine Farbe auf den Nägeln. Es gibt aber eine Sache, die ich sehr sehr hübsch finde und die außerdem super schnell und einfach geht: nämlich einen Nagel (meist den Ringfinger) zusätzlich zum normalen Nagellack mit einem Glitzer – Top Coat zu verzieren. Vor allem roségoldene Top Coats haben es mir angetan und deshalb wollte ich heute mal drei für euch vergleichen, nämlich „A Cut Above“ von Essie, „Rosie Lee“ von butter London und „Antique Brooch“* von Ciaté.

Der Ciaté Top Coat hat am wenigsten roségoldene Anteile von den drei Lacken und am meisten goldene – champagnergoldene, fast silberne – Glitzerpartikel. Er ist relativ deckend und zusätzlich zu den feinen Glitzerpartikeln, enthält er auch noch gröbere, größere goldene und roségoldene Partikel. „A Cut above“ ist ein durchsichtiger Nagellack als Basis mit roséfarbenem, groben Glitzer und der butter LONDON Lack ist quasi wie der Essie Top Coat, nur ist der Glitzer viel feiner. Schwer zu erklären, seht einfach selbst.  🙂

„A Cut above“ von Essie ist mein absoluter Favorit was Top Coats angeht, aber auch die anderen zwei finde ich sehr hübsch. Der Basis-Lack ist übrigens „In Stitches“ von Essie – ich finde die Farbe harmoniert besonders schön mit roségoldenem Glitzer. Das einzige Problem, das Top Coats mit sich bringen: sie gehen unglaublich schwer wieder runter. Vielleicht trage ich sie auch deshalb lieber nur auf einem Nagel auf… 😉 Hat von euch jemand den ultimativen Tipp um Top Coats zu entfernen?

Wie findet ihr Glitzer – Top Coats? Besitzt ihr welche?
Und wenn ja, wie kombiniert ihr sie?

*Das Produkt ist ein kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestelltes PR-Sample. Für mehr Infos klickt einfach auf den Link! 🙂

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Pharmacie(s) in Paris Haul, Empfehlungen, Must-Haves

Wenn es eine Sache gibt, für die Paris unter den „Schminkmädchen“ bekannt ist, dann sind es die Apotheken, oder Pharmacies, wie es die Franzosen sagen würden. Es gibt sie an jeder Ecke und sie sind voll von wunderbaren Hautpflegeprodukten, die man in Deutschland nicht oder nur teuer kriegen kann. 
Weil sich viele einen Haul gewünscht haben, zeige ich euch heute die Sachen, die ich die letzten Male mitgenommen habe und außerdem ein paar Empfehlungen, die ich schon länger besitze und die ich als „Must-Haves“ bezeichnen würde. Ein paar Einkaufstipps gibt’s am Ende auch noch 🙂

Auf Platz eins der besten Produkte und ein absolutes Must-Have: Bioderma! Der Klassiker ist die pinke Créaline H2O Solution Micellaire aus der Sensibio Reihe. Man kann sie in jeder französischen Apotheke finden, meistens sogar im Doppelpack. Auch die anderen „Wässerchen“ von Bioderma sind sehr interessant und ich bin mit allen ganz zufrieden, aber keines kommt an die Solution Micellaire heran. Es gibt Mizellenwasser von jeder Firma, aber das von Bioderma ist wirklich mit Abstand das Beste und wenn ihr eines kaufen wollt, dann würde ich euch auf jeden Fall dieses empfehlen.

Außerdem sehr häufig vertreten in französischen Apotheken sind Sprühwässer. Es gibt „ganz normales“ Thermalwasser wie das von Avène oder Evian von quasi jeder Firma, aber ich persönlich finde das etwas unnötig, da es sich meistens wirklich nur um ganz normales Wasser handelt. Wer solche Produkte gern benutzt, wird in Frankreich aber auf jeden Fall sehr viel günstiger wegkommen als in Deutschland. 
Was ich aber unheimlich gerne mag, sind Wasser mit Zusätzen, wie beispielsweise das Hydrabio von Bioderma (morgens und zur Erfrischung), das Serozinc von La Roche Posay (abends und zur Beruhigung) und natürlich das Caudalie Eau De Beauté* (vor dem Schlafengehen und gegen Kopfschmerzen). Ich finde sie alle drei super für verschiedene Zwecke und kann sie alle empfehlen!
Generell kann ich euch auch fast alle Produkte von Caudalie empfehlen (ganz besonders die Seren, die Augencreme und den Waschschaum aus der Vinoperfect Reihe und das Divine Peeling), ich habe nur keine mitgenommen, weil ich noch sehr viele zu Hause habe, die wir zugeschickt bekommen haben und ich euch nicht mit PR-Samples zuspammen wollte 🙂

Bei den Cremes gibt es unfassbar viel Auswahl und für jeden Hauttypen ist da sicher was dabei. Ein Produkt, was ich wahnsinnig gerne als „Primer“ mag, ist beispielsweise der Sébium Pore Refiner von Bioderma. Die Lait-Creme Concentré von Embryolisse ist auch ein echter Klassiker und sehr gehypt, aber meiner Meinung nach ein wenig zu fettig und reichhaltig (für meine Haut jedenfalls). Dafür liebe ich aber die Crèmes von La Roche Posay aus der Effaclar Reihe, besonders das Effaclar Duo!

Außerdem liebe ich auch die Effaclar K Pflege (benutze ich aber eher abends) und neu mitgenommen habe ich letztes Mal das äquivalente Produkt von Avène. Ich bin sehr gespannt, ob ich es genau so gut finde. Aber allgemein gibt es von allen Marken immer sehr sehr ähnliche Produkte. 

Da auch Nuxe sehr bekannt und beliebt ist, wollte ich euch noch meine drei liebsten Produkte dieser Marke zeigen. Das Trockenöl ist wirklich toll für die Haare und für trockene Haut (riecht aber sehr intensiv meiner Meinung nach). Meine absolut liebste Maske, die ich jemals ausprobiert habe, ist die Vitamin-Rich Detox Maske, sie riecht unfassbar gut und macht die Haut super weich. Ein weiteres absolutes Must Have: Der Rêve de Miel Lippenbalsam – letztes Jahr gekauft und trotz täglicher Benutzung immer noch zu zweit Dritteln voll und ich freue mich jeden Abend drauf! 

In vielen Läden habe ich außerdem „Eau de Bleuet“ oder „Cornflower Water“ gesehen und dann in der Parashop Apotheke einfach mal das von der Eigenmarke eingepackt. Ich bin noch nicht sicher, wie ich es finde, es riecht sehr angenehm und blumig, aber ich konnte noch keinen bedeutenden Effekt feststellen.

Wie oben bereits erwähnt, gibt es Apotheken an jeder Ecke – man erkennt sie auch sehr schnell an den großen, grünen, blinkenden Kreuzen. Die Preise sind sehr unterschiedlich.

Die absolut günstigste Pharmacie ist aber die Citypharma Pharmacie (26 Rue du Four, 75006 Paris). Sie ist immer wahnsinnig voll, der Einkauf ist ziemlich stressig, aber die zahlreichen Mitarbeiterinnen sind freundlich, hilfsbereit und an die Touristenmassen gewöhnt. Falls ihr keinen Bock auf den ganzen Stress habt, kann ich euch die Parashop Pharmacien empfehlen. Die meisten sind groß und ruhig, die Preise sind moderat, die Auswahl ist groß und viele Produkte gibt es von der Eigenmarke nochmal in günstiger und es gibt eine Menge Pröbchen umsonst, wenn man viel einkauft.
Als kurze Zusammenfassung meine drei Must-Haves für jeden Hauttypen
und der entsprechende Preis in der Citypharma:
1. Bioderma Sensibio Créaline H2O Solution Micellaire im 2x500ml Doppelpack für 15€
2. Nuxe Rêve de Miel Lippenbalsam für 6,90€
3. Caudalie Eau de Beauté für 7,90€ für 30ml
(aber vorher ausprobieren, ob euch der Geruch gefällt!) 
Ich hoffe, der kleine Einblick hat euch gefallen. Falls ihr Lust auf noch mehr Empfehlungen zum Thema „Beauty Shopping in Paris“ habt, schaut mal hier oder hier vorbei!

Wart ihr schonmal in Paris oder in einer französischen Pharmacie?
Was sind eure liebsten französischen Hautpflegeprodukte?
*Das Produkt ist ein kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestelltes PR-Sample. Für mehr Infos klickt einfach auf den Link! 🙂
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YSL Rouge Volupté Shine Corail Incandescent

Als Lena in Sevilla war, haben wir unter anderem seeeeehr viel Zeit in den spanischen Drogerien und Parfümerien verbracht. Eigentlich wollte nur Lena nach einer Foundation schauen, aber je länger ich vor den Aufstellern stand, desto mehr wollte ich dann auch etwas mitnehmen. Letztendlich ist meine Wahl auf einen wunderschönen Lippenstift gefallen; die Nr. 12 Corail Incandescent der Rouge Volupté Shine Lippenstifte von Yves Saint Laurent. Da ich den Lippenstift schon in unserem gemeinsamen Sevilla Haul und in meinen Septemberfavoriten in die Kamera gehalten habe, dachte ich, ich runde das ganze mit Swatches und Tragebildern ab. 
Allein die Verpackung ist ein absoluter Hingucker. Der Lippenstift fühlt sich sehr schwer und hochwertig an und ich bin absolut verliebt in das Design. Die Lippenstifte kosten bei Douglas 32,99€, hier in der spanischen Parfümerie (die übrigens „Bodybell“ heißt, falls ihr mal die Gelegenheit habt) hat er mich nur 23€ gekostet. Bei dem Preisunterschied wird es im nächsten halben Jahr sicher nicht bei einem YSL Lippenstift bleiben… 😉

Die Nr. 12 ist ein sehr hübsches Korall-Rot, bei bestimmten Lichtverhältnissen mit leichtem Pinkeinschlag. Einfach sehr frisch und sommerlich. Die Konsistenz der Lippenstifte ist perfekt… Sehr cremig, sehr glossy und glänzend und trotz der angenehmen Textur, hinterlassen sie ein sehr langanhaltenden Stain auf den Lippen. Ich bin absolut verliebt. Hinzu kommt der Geruch: für mich riecht der Lippenstifte nach Pfirsich, aber auf jeden Fall sehr fruchtig und wirklich himmlisch.


Ich trage den Lippenstift ständig seit ich ihn habe, weil er so einfach in der Handhabung ist und ich die Farbe so hübsch finde. 
Besitzt ihr einen YSL-Lippenstift aus dieser Reihe? 
Wenn ja, welche Farben sollte ich mir anschauen?:)
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