Lifestyle

Das berühmte „Zahnpasta-Lächeln“

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Eine der häufigsten Fragen, die Leonie und ich gestellt bekommen, ist, wie wir unsere Zähne so strahlend weiß bekommen haben und welche Produkte wir dafür benutzen. Diese Frage habe ich noch nie irgendwo öffentlich beantwortet – aus mehreren Gründen.

In meinem ersten Semester an der Uni saß ich irgendwann abends mit meinen damaligen Kommilitoninnen zusammen, und wie Mädels nun mal (leider) so sind, fing die Gruppe irgendwann an, zu lästern. „Die ist so eine Besserwisserin.“ – „Der ist so anstrengend.“ – „Die hat so eine unmögliche Frisur.“ – „Ja, und außerdem hat sie super gelbe Zähne!“ Vor diesem Zeitpunkt hatte ich mich über die Farbe von Zähnen um ehrlich zu sein kein einziges Mal Gedanken gemacht, vor allem nicht über die Farbe meiner eigenen. Aber das hat mich zum Nachdenken gebracht – und noch am gleichen Abend stand ich vor dem Spiegel und hatte auf einmal das Gefühl, dass meine Zähne weißer sein müssten.
Leider habe ich mich ab dem Zeitpunkt mit meiner „Zahnfarbe“ nicht mehr wohl gefühlt – wenn ich in den Spiegel gelächelt habe, wenn ich Fotos von mir gesehen habe, wenn ich in einer Runde offen gelacht habe. Ständig musste ich daran denken, dass mir meine Zähne nicht gefallen. Dieses Gefühl möchte ich eigentlich keinem unserer Zuschauer geben. Jeder sollte sich so schön fühlen, wie er ist. Eine realistische Zahnfarbe sollte eigentlich das Idealbild sein. Dieser gesellschaftliche Anspruch, unnatürlich strahlend weiße Zähne zu haben, ist im Grunde verfehlt.
Trotzdem kann ich gleichzeitig gut nachvollziehen, wie unwohl man sich fühlt, wenn man mit dem eigenen Lächeln unzufrieden ist und wie groß das Bedürfnis sein kann, das zu verändern – und dass es vielen von unseren Zuschauern anscheinend auch so geht, merkt man ja an den unglaublich vielen Fragen dazu. Bei mir war der Wunsch irgendwann so stark, dass ich nach den ersten (natürlich erfolglosen) Experimenten mit Backpulver, Öl und Kochsalz  dann letztlich Bleaching Strips im Internet bestellt habe. Die haben funktioniert (übrigens auch bei Leonie). Trotzdem haben wir diese Produkte absichtlich bisher niemals namentlich irgendwo erwähnt, empfohlen oder verlinkt – weil wir das für unverantwortlich halten. Die Strips sind sehr teuer, unglaublich schädlich für den Zahnschmelz, führen während und lange nach der Anwendung zu Schmerzen, weil die Zahnhälse so empfindlich werden und sind (vermutlich deswegen) in Deutschland auch eigentlich nicht erhältlich.
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Wir suchen deshalb nun schon seit mehreren Jahren nach einer unschädlichen Whitening-Methode, die wir guten Gewissens an unsere Zuschauer weiterempfehlen können, die einfach und schmerzfrei in der Anwendung ist, die Zähne und den Zahnschmelz nicht angreift, die leicht erhältlich und bezahlbar ist. Bisher sind wir nicht fündig geworden – bis die Firma BlanX auf uns zukam. Das Konzept hat uns sofort angesprochen, denn es ist faszinierend und hat gleichzeitig eine so schöne Message: Die Zähne werden mit jedem Lächeln heller.
Die Produkte von BlanX enthalten einen besonderen Wirkstoff mit sogenannten ActiluX Mikrokristallen. Diese legen sich unsichtbar um die Zähne und werden bei jedem Lichtkontakt (und somit auch bei jedem Lächeln) aktiviert, um dann gezielt Beläge und Verfärbungen zu entfernen. Dafür enthalten die Produkte kein Bleichmittel wie Peroxid oder Chlordioxid. Die Zahnpasta außerdem hat eine geringe sogenannte Abrasivität, das bedeutet, dass sie nicht diese sonst für Whitening-Zahnpasten typischen Scheifpartikel enthält, die sich fast wie ein Peeling anfühlen, und schädlich für den Zahnschmelz sind.
Es gibt in der Produktreihe eine Intensivkur mit Lichtschiene, eine Zahncreme mit Lichtverstärker und eine Mundspülung.
Die Intensivkur ist auf eine Anwendung von zwei Wochen ausgelegt, man benutzt das Produkt zwei Wochen lang zur täglichen Zahnpflege anstatt der normalen Zahnpasta (also 2 bis 3 Mal täglich). Die Kur sieht aus wie etwas dünnflüssigere Zahncreme, schmeckt lediglich etwas intensiver nach Minze und leicht klinisch und schäumt nicht so stark wie normale Zahnpasta. Weil ich persönlich das Schaum-Gefühl im Mund sehr mag (auch wenn das nicht nötig ist, um die Zähne wirklich zu reinigen), habe ich die Kur daher oft mit einer kleinen Menge der Zahnpasta gemischt.
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Nach dem Zähneputzen spült man dann ganz normal den Mund mit Wasser aus, und legt anschließend die Lichtschiene für etwa eine Minute ein. Ich war vor der ersten Anwendung wirklich wahnsinnig skeptisch: Ist das nicht total umständlich? Nimmt das nicht viel zu viel Zeit in Anspruch? Fühlt sich das nicht unangenehm an? Das Gegenteil ist der Fall. Das Einlegen ist super einfach und während die Schiene im Mund ist, kann man im Grunde völlig normal alles andere weiter machen: ich benutze meistens währenddessen mein Gesichtswasser oder ziehe mich um. Die Schiene fühlt sich überhaupt nicht unangenehm an, mir macht es sogar Spaß sie zu tragen – man sieht nur zugegebenermaßen merkwürdig aus (ein bisschen wie ein Riesen-Baby mit leuchtendem Schnuller).
Zusätzlich zur täglichen kurzen Anwendung nach dem Zähneputzen sollte man die Intensiv-Kur einmal pro Woche in einer dünnen Schicht auf die Schiene auftragen und dann für 10 Minuten anwenden. Auch das habe ich vorher für sehr anstrengend gehalten – aber ich kann jegliche Bedenken auch hier ausräumen. Wie oben schon gesagt, kann man mit der Schiene im Mund weiterhin völlig normal alles andere erledigen, solange es kein Reden, Essen oder Trinken erfordert – Küche putzen, bügeln, Blogposts schreiben, Gossipgirl weitersuchten… Auch das Gefühl im Mund ist währenddessen wesentlich angenehmer als bei den oben kurz erwähnten Bleaching Strips (die auch länger als 30 Minuten angewendet werden mussten, und das für mehrere Wochen täglich!). Man muss sich nicht mal einen Wecker stellen, weil sich die Schiene nach ungefähr 10 Minuten von selbst abschaltet.
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Nach den zwei Wochen Intensiv-Kur kann man dann übergehen zu der Zahncreme mit Lichtverstärker. Das System finde ich noch viel witziger und faszinierender als die Lichtschiene – denn zu der vorher ganz normal aussehenden Zahnpasta kann man getrennt einen zusätzlichen Aufsatz kaufen, den man vorne auf die Tube schraubt, und der ebenfalls ein LED-Licht enthält. Bei jedem Öffnen der Tube geht das blaue Licht an. Es sorgt dafür, dass die Mikrokristalle aktiviert werden und verstärkt somit die aufhellende Wirkung – und außerdem wirkt es total angespaced und macht echt Spaß. Nach dem Putzen kann man dann die Tube außerdem benutzen, um die Zähne mit dem Licht zusätzlich eine Minute zu beleuchten.
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Die Mundspülung ist selbsterklärend: einfach nach dem Putzen mit einer halben Verschlusskappe etwa 30 Sekunden spülen. Sie schmeckt sehr, sehr intensiv nach Minze – ich musste mich an den scharfen Geschmack erst gewöhnen, aber mag ihn mittlerweile gern. Sie wirkt wie eine normale Mundspülung antibakteriell, enthält aber zusätzlich auch die oben erwähnten lichtaktiven Inhaltsstoffe.
Nun zu der wichtigsten Frage: Hat die Aufhellung funktioniert? Sowohl Leonie als auch ich haben schon nach wenigen Tagen Anwendung einen Unterschied feststellen können – man muss dabei aber auch im Hinterkopf behalten, dass wir schon vorher sehr weiße Zähne hatten. Einen Unterschied konnten wir trotzdem erkennen. Denn auch die Ergebnisse der oben angesprochenen schädlichen Bleaching-Strips halten nicht ewig und müssen alle paar Monate aufgefrischt werden (insbesondere wenn man so kaffeeabhängig ist wie wir). Dass wir dafür jetzt etwas gefunden haben, was unschädlich, günstiger und leichter erhältlich ist als die Strips und was wir noch dazu an euch weiterempfehlen können, hat uns sehr happy gemacht.
Insgesamt ist das System einfach, sehr angenehm in der Anwendung und falls ihr gerne mal eine Whitening-Produktlinie ausprobieren wollt, seid ihr damit gut beraten! Die Intensiv-Kur kostet 14,99 Euro,  die Mundspülung 4,99 Euro und die Zahncreme mit dem Lichtverstärker 7,49 Euro. Zu kaufen gibt es die Produkte bei dm, Müller und Budnikowsky.
Habt ihr schon was von den Produkten gehört? 
Was ist eure Erfahrung mit Whitening-Produkten? 
Lena
Dieser Blogpost ist in einer bezahlten Kooperation mit BlanX entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit! Für mehr Informationen schaut bei unserem Transparenz-Disclaimer vorbei.