Fashion, Travel

SAN DIEGO LOVE

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Nach den 5 Tagen in LA, über die ich hier berichtet habe, war der zweite Stop unseres Roadtrips San Diego. Über die Stadt hatte ich vorher schon sehr viel Positives gehört & ich hatte dementsprechend relativ hohe Erwartungen. Ich muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde: San Diego hat mich richtig begeistert. Im Grunde war die Stadt genau so, wie ich mir Kalifornien ganz klischeegeprägt vorgestellt hatte. Schon alleine optisch hat mich die Stadt wesentlich mehr angesprochen als LA. Auch alles andere war irgendwie einfach schön: Die Stimmung war relaxed, die Leute freundlich, es gab viele nette Cafés und Restaurants und kleine Shops.

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Am ersten Abend haben wir Lisa am Flughafen abgeholt, die uns für zwei der vier Wochen begleitet hat und zu viert war die Stimmung gleich viel „gruppiger“ und familiärer, wenn ihr versteht was ich meine. Es hat sich alles hier angefühlt wie ein richtiger Sommerurlaub und ich kann sehr gut nachvollziehen, wieso Leute auch länger in San Diego bleiben oder langfristig leben wollen. Hier war auch das Parken etwas einfacher als in LA und im Stau standen wir so gut wie nie, was die allgemeine Stimmung auf jeden Fall gesteigert hat. Besonders schön fand ich, dass man auch sehr gut zu Fuß mal irgendwo langspazieren konnte, insbesondere in der Nähe der Strände gab es sehr schöne Routen. Mir ist in besonderer Erinnerung der Mission Beach geblieben, wo wir locker eine Dreiviertelstunde ganz entspannt durch den Sonnenuntergang spaziert sind – eigentlich auf der Suche nach einem Restaurant, die erfolglos geendet ist (mit Bars und Restaurants am Strand scheinen es die Leute in Kalifornien im Allgemeinen eher nicht so zu haben?) – aber es war trotzdem einfach wahnsinnig schön. 

Unser Airbnb war in der Nähe des Gaslamp Quarters, da das eine Freundin von Lisa als ganz gute Gegend empfohlen hatte. Ich denke, wenn man wirklich direkt im Gaslamp Quarter ist, mag das sicher zutreffen – wir waren dort zweimal abends essen bzw. trinken und fanden es sehr nett. Unsere eigentliche Lage war aber zugegebenermaßen eher gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht der sympathischste Part der Stadt. Insgesamt waren wir trotzdem zufrieden und uns allen hat die Zeit in San Diego sehr gut gefallen. Ich kann die Stadt wirklich wärmstens weiterempfehlen und mir gut vorstellen, nochmal hin zu fahren. 

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Was wir in San Diego unter anderem gemacht haben: in einem Rooftop Café namens Trilogy Sanctuary arbeiten, das gleichzeitig ein Yoga Studio ist, Sonnenuntergang am La Jolla Cove schauen und Seehunde live sehen, im Gaslamp Quarter essen & trinken, laufen gehen am Hafen, am Ocean Beach die Surfer beneiden, direkt um die Ecke bei Mikes Taco Place Tacos, Burritos und/oder Bowls essen, die Sunset Cliffs anschauen (wobei wir schon vor Sunset wieder weitergefahren sind – aber trotzdem ein beeindruckender Ort, wo beispielsweise dieses Foto hier entstanden ist), Coronado Beach (wurde uns empfohlen, aber fanden wir alle eher etwas enttäuschend), Seaport Village (nette kleine Ansammlung von Läden, Cafés und Restaurants), Mission Beach (super schöner Strand!), Bao At The Beach (sehr leckere asiatische „Soft Tacos“ direkt in der Nähe vom Mission Beach), Thai essen bei Aroi Thai (in der Nähe von La Jolla Cove, sehr zu empfehlen), und last but not least: Balboa Park. 

Dort sind übrigens alle Fotos aus diesem Blogpost entstanden, weil die Kulisse einfach zu schön war, um das nicht ausnutzen! Ich habe mir vor meinem Urlaub bei TK Maxx wieder ein paar Teile aussuchen dürfen und sowohl in der Fashion- als auch in der Home- Abteilung habe ich nicht all zu lange suchen müssen, um ein paar sehr schöne Stücke zu finden. Für alle, die TK Maxx nicht kennen: Hier findet man verschiedenste Marken aus den Bereichen Fashion, Accessoires, Home & Beauty zu günstigen Preisen.

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Ihr könnt das Thema, um das es ging, vermutlich auf den ersten Blick erkennen: da momentan Gelb ja meine Lieblingsfarbe (und auch absolut im Trend) ist, dreht sich alles um gelb, gelb, gelb in allen möglichen Schattierungen und Mustern. Ich habe mich natürlich in Hinblick auf den Urlaub hauptsächlich für luftige Sommerklamotten entschieden, und besonders das Zitronenkleid, aber auch der Jumpsuit kamen hier schon mehrfach zum Einsatz und waren echte Glücksgriffe, da sie super bequem, aber meiner Meinung nach gleichzeitig eben auch einfach ein bisschen mehr „Hingucker“ sind, als meine sonstigen Standard-Outfits. Da ich das gelbe Top und gelbe Shirt aus meinem Kleiderschrank aktuell rauf und runter trage, habe ich eine Bluse mitgenommen, um ein bisschen mehr abwechseln zu können. Und als Lisa im TK Maxx dann auch noch einen knallgelben Regenmantel entdeckt hatte, konnte ich natürlich nicht widerstehen. So ein Mantel stand monatelang auf meiner Wunschliste und er ist einfach genau das, was ich gesucht habe und war noch dazu ein richtiges Schnäppchen (39,99€ statt 119,99€ UVP), ich hab mich einfach so sehr darüber gefreut!! In San Diego habe ich ihn tatsächlich nicht gebraucht – daher die Fotos auf der Wassertreppe 😉 Aber bei den folgenden Stops war ich ganz dankbar, eine Regenjacke dabei zu haben. 

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Meine neuen, gelben Interior-Schätze zeige ich euch, wenn ich wieder in meiner Wohnung bin (die ich übrigens schon jetzt sehr vermisse!). 

Nach unseren 4 Tagen in San Diego ging es dann mit dem eigentlichen Roadtrip los durch die Canyons und Nationalparks. Wir machen uns grade noch Gedanken, wie wir das am besten in Blogposts zusammenfassen – eher in einem oder in mehreren? Wenn ihr euch für mehr Eindrücke interessiert, folgt uns auf jeden Fall auf Instagram. Im Anschluss wird es dann nach Las Vegas & San Francisco gehen und dann ist es für mich auch schon wieder Zeit, nach Deutschland zu fliegen. Unglaublich, wie schnell die Zeit hier vergeht. 

Lasst sehr gerne eure Tipps für San Francisco in den Kommentaren da!

lenaklein