Lifestyle

Unsere Jahresvorsätze 2017

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Es ist ein komisches Gefühl, wenn das Jahr vorbei geht. Letztlich spielt es ja gar keine Rolle ob nun Dezember oder Januar ist, aber irgendwie bringt das nahende Jahresende einen doch immer wieder dazu, die letzten Monate nochmal Revue passieren zu lassen und vor allem bringt es einen auch jedes Mal wieder dazu, sich Vorsätze für das nächste Jahr zu überlegen. Oder geht das nur uns so?

Wir haben uns dieses Jahr beide bewusst dafür entschieden, keine kilometerlange Liste mit Vorsätzen anzulegen, die man dann am Ende sowieso nicht einhält – das frustriert nur. „Nächstes Jahr wird alles anders“ stimmt halt einfach doch nie. Wir haben daher drei große Ziele, die für uns beide wichtig sind und die wir teilweise in den letzten Monaten ein wenig schleifen lassen haben. Das neue Jahr ist daher für uns ein guter Zeitpunkt, um wieder „back on track“ zu kommen.

#1 Gesündere Ernährung 

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Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass wir beide Essen lieben. Wir fragen uns manchmal, wieso wir eigentlich keine Foodblogger geworden sind, denn das ist – wenn man mal ehrlich ist –  eigentlich unsere größte gemeinsame Leidenschaft. Wir probieren immer Neues aus und werden auch gern mal bei Ungesundem schwach, aber wir beide haben in den letzten Monaten bemerkt, dass es uns wesentlich besser geht und wir uns wohler fühlen, wenn wir darauf achten uns einigermaßen gesund zu ernähren. In der Weihnachtszeit ist der Vorsatz, alles an Plätzchen, Stollen, Glühwein und sonstigem Süßkram wegzulassen, natürlich ziemlich utopisch. Daher ist ab Januar für uns oberste Priorität, wieder mehr auf das zu achten, was wir zu uns nehmen, vor allem wieder mehr Obst und Gemüse zu essen, mehr Wasser zu trinken und mehr Rezepte auszuprobieren. Uns ist beiden sehr bewusst, dass es ein unrealistischer Vorsatz wäre, ausschließlich gesund essen zu wollen – erwartet also nicht, dass wir auf ALLES verzichten. Es geht eher darum, wieder eine gute Balance zu finden und dass die Ausnahmen wieder zum „Gönnen“ werden und nicht zur Regel. Unser gemeinsames momentanes Lieblingsrezept für ein schnelles gesundes Mittagessen ist übrigens die Taco Bowl, die Leonie in unserer Food Woche in ihrem Lunch Ideen Video vorgestellt hat.

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#2 Sport

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Da geht es uns beiden ähnlich wie mit der gesunden Ernährung: wir merken einfach, dass es uns wesentlich besser geht, wenn wir regelmäßig Sport machen. Lena war in New York anfangs sehr regelmäßig laufen und Leonie hat es mehrmals dieses Jahr über einen längeren Zeitraum regelmäßig (im Sinne von mehrmals die Woche) ins Fitness Studio geschafft, aber gegen Ende des Jahres haben wir den Sport leider wieder schleifen lassen (wenn es kalt draußen ist, ist es einfach wesentlich schwerer sich zu motivieren…). Das neue Jahr, die Tatsache, dass wir wieder zusammen in Köln sind und uns gegenseitig motivieren können und dass wir ins gleiche Fitness Studio gehen sind gute Anreize das Thema „Sport“ wieder anzugehen.

Was außerdem immer die perfekte Motivation ist, wieder mehr Sport zu machen, sind schöne neue Sportklamotten, in denen man sich wohlfühlen und dabei gut aussieht. Wir beide sind sehr angetan von der Nike Training Rose Gold Kollektion*. Als wir die Anfrage bekommen haben, mit Nike für diese Kollektion zusammen zu arbeiten, haben wir uns mehr als gefreut, wie ihr euch denken könnt – Nike & Rose Gold sind eine sehr überzeugende Kombi. Sowohl die Tights, als auch die Oberteile und der (glitzernde!) BH sind sehr bequem, übrigens nicht nur für den Sport 😉 Die Schuhe sind definitiv das Highlight der Kollektion – sehr schlicht mit feinen, glänzenden Details, also genau unser Stil. Obwohl wir bei unserem „Shooting“ einige Male seltsam angeschaut wurden – mit unserem Partneroutfit am Rhein – haben wir uns sehr wohl gefühlt.

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Und für alle, die keinen Trainingspartner haben, mehr Anleitung möchten oder zusätzlich noch ein bisschen Motivation oben drauf brauchen: mit der kostenlosen Nike+ Training Club App (kurz NTC, oder für die Läufer unter euch die NRC Variante) kann man sich einen persönlichen Trainingsplan erstellen und hat so einen detaillierten Plan, wann welche Art von Workout ansteht oder wann der nächste Lauf fällig ist. Ähnlich also wie ein Kalender oder eine To-Do Liste, was die Wahrscheinlichkeit, dass man das Training einfach immer wieder auf den nächsten Tag verschiebt, schon mal geringer macht. Außerdem gibt es dort auch Partner-Workouts, wie z.B. das Hart Serena Workout. Was abgesehen davon auch motiviert: Nägel mit Köpfen machen (ganz nach dem Motto: Just do it ;)). Ich (Lena) habe mich zum Beispiel – in einem rückblickend vielleicht sehr naiven Moment – für einen Halbmarathon im kommenden Jahr angemeldet. Ich bin zwar noch immer nicht ganz sicher, ob das eine so kluge Idee war … ein 10-km-Lauf hätte vielleicht auch gereicht. Aber meinem inneren Schweinehund tut diese Entscheidung definitiv ganz gut.

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#3 Zeitmanagement 

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Wir sind mittlerweile hauptberuflich Youtuber und Blogger, und so schön und entspannt dieser Job nach außen hin erscheinen mag, ist es oft gar nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bekommen, wenn man sein eigener Chef ist. Wir beide haben uns daher für das nächste Jahr fest vorgenommen, eine Arbeitsroutine für uns zu finden, mit der wir gut klarkommen und die einem 9-to-5-Job entspricht. Es fällt uns nämlich oft schwer, berufliches und privates zu trennen, zu einer normalen Uhrzeit Feierabend zu machen und sich auch mal Zeit zu nehmen für richtige „Hobbys“ – sei es, einfach mal wieder ein Buch zu lesen oder Zeit mit Freunden zu genießen, ohne zwischendurch noch Mails oder Kommentare auf Instagram zu beantworten. Zeitmanagement umfasst aber für uns natürlich auch, dass wir Beiträge und Videos sinnvoller und langfristiger planen und umsetzen. Auf lange Sicht wäre unser Traum auf jeden Fall außerdem ein gemeinsames Büro – ob wir das im kommenden Jahr realisieren können, wird sich zeigen.

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Macht ihr euch Vorsätze fürs neue Jahr?
Wenn ja, was nehmt ihr euch vor?

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 * Dieser Blogpost ist in Kooperation mit Nike entstanden. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit. Für mehr Informationen schaut bei unserem Transparenz-Disclaimer vorbei.